LESUNG:

Buchvorstellung: Die Farbe des Krieges
von
Arkadi Babtschenko, Rowohlt Berlin Verlag, 2007

Es liest der Übersetzer Olaf Kühl.
Freitag, 9. November 2007, 19.30 Uhr

Der russische Schriftsteller war als junger Rekrut der Roten Armee 1994 im ersten Tschetschenienkrieg. Babtschenko überlebte und machte daraufhin seine Erlebnisse in dem erschütternden Bericht Die Farbe des Krieges öffentlich. Dabei schildert er nicht nur die Kriegsgefechte und die Leiden der Zivilbevölkerung, sondern berichtet auch ausführlich von den Zuständen in der roten Armee.
Olaf Kühl hat das sehr lesenswerte Buch ins Deutsche übersetzt und mit einem Nachwort über den Tschetschenienkonflikt versehen. Darüber hinaus ist er als Russland-Berater des Regierenden Bürgermeisters von Berlin ein ausgewiesener Kenner der politischen Landschaft und gesellschaftlichen Situation Russlands, worüber an diesem Abend auch diskutiert werden soll.

Eintritt: EUR 8 (Studenten: EUR 5).

Wir bitten um Reservierung.

Ort: Lichterfelder Buchhandlung + Antiquariat
Oberhofer Weg 15
12209 Berlin (S-Bhf. Lichterfelde Ost)
Tel. 030/8315001
www.lichterfelder-buchhandlung.de
lichtbuch@snafu.de

Links:
NETZEITUNG Geschichte & Politik: Landschaft mit Leichen und …
Mit achtzehn Jahren wurde Arkadi Babtschenko zum russischen Militär eingezogen und 1996 nach Tschetschenien versetzt.
Arkadi Babtschenko: “Die Farbe des Krieges”
Doch Arkadi Babtschenko zeigt in seinem Buch, dass es über den normalen Wahnsinn eines Krieges hinaus auch eine geradezu danteske Hölle der Armee gibt.
Arkadi Babtschenko: Die Farbe des Krieges :: Titel-Magazin …
Der Erfahrungsbericht des jungen Soldaten Arkadi Babtschenko über seinen Einsatz in Tschetschenien ist ein Plädoyer gegen den Krieg.
Deutschlandradio Kultur – Kritik – Über den Alltag russischer …
Der junge russische Autor Arkadi Babtschenko war während des Militärs … Arkadi Babtschenko analysiert weder die Hintergründe dieses Krieges.
Russland – Literatur – ZEIT online
Mit neunzehn wurde Arkadi Babtschenko in den Tschetschenien-Krieg … Aus diesem Krieg kehrte der leichtsinnige Junge Arkadi Babtschenko nicht wieder.

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