Die isolierten Bergregionen von Kwemo-Kartli im Stillstand
Artikel erschienen am 19/03/2007 (CauCaz.com)
Von Nicolas LANDRU in Manglissi
Ubersetzt von Aus dem Französischen von Monika RADEK und Nicolas LANDRU

Das weniger als 100 km von Tbilissi entfernte kleine Städtchen Tsalka könnte ein Vorort der georgischen Hauptstadt sein. In der sowjetischen Ära diente es als einer der “Speicher” der Metropole, der die Versorgung der Hauptstadt mit Milchprodukten und Kartoffeln sicherstellte. In der Bergregion hat der Zerfall der UdSSR jedoch unmittelbar zu einem Ruin der Produktionsstrukturen und einer extremen Verschlechterung der Straßen und Eisenbahnlinien geführt. Das heutige Kwemo-Kartli zählt zu den isoliertesten und am stärksten vernachlässigten Regionen Georgiens und zeugt von einer extremen Desintegration des georgischen Territoriums.

Der ganze Text: Tsalka, eine instabile Region

Foto: Nicolas Landru / Some pictures taken between Tskhneti and Manglisi, on the Tbilisi-Tsalka road… The asphalt is more and more missing, the more one drives away from the capital. But the lesser Caucasus highland offers a beautiful often moon-like lanscape.

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